6.2.4.2 Executors


PIC

Abbildung 6.35: Beispielexecutor


Die sog. Executors legen den auszuführenden Grundbefehl fest. Dies kann z.B. ein zu startendes PowerShell Script sein (vgl. Abb. 6.35). Aber auch jeder andere beliebige Befehl. Systemeigene Befehle werden automatisch über die Path - Umgebungsvariable identifiziert. Startparameter des Befehls werden über den Abschnitt Argumente angegeben. Unter Verb kann mit "runas" erreicht werden, dass der Befehl mit höchsten Rechten ausgeführt wird bzw. ggf. eine UAC Elevation erfolgt. Weitere Befehle entnehmen Sie dem folgendem Link. In der Regel geben Befehle einen Exitcode 0 zurück, wenn der Befehl erfolgreich abgearbeitet wurde. Im Umkehrschluss weist ein nicht-Null-Exitcode auf einen Fehler hin. Manche Programme "verstoßen" gegen diesen de fakto Standard um hier Zusatzinformationen zu geben (z.B. Process-Id bei Asynchroner Verarbeitung, Anzahl verarbeiteter Datensätze ...). Die Option "Error bei Exitcode != 0" setzt - wenn sie aktiv ist - den Verarbeitungsstatus auf Fehler, falls der Exitcode nicht 0 war. Ist das Verhalten anders, muss diese Option abgewählt werden.